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Neue Star Trek Spiele
Star Trek: Legacy und Star Trek: Tactical Assault im September erhältlich
Bald sind im Handel auch wieder 2 neue Spiele des Serienhits Star-Trek verfügbar. Zum einen handelt es sich dabei um „Star Trek: Legacy für PC und XBox360 und zum anderen um Star-Trek:Tactical Assault für die neue PlayStation Portable (PSP) und dem Nintendo DS.
Harry Lang kündigte bereits vor einigen Monaten, dass es ein neues Spiel aus dem Star-Trek Sektor geben wird. Nun lüftete der Verantwortliche bei Paramount für die Star-Trek Spiele das Geheimnis. Hierbei handelt es sich um das Spiel „Star Trek: Legacy“ und wird zum Action- und Taktik-Genre gehören. Sowie auch schon Star Trek: Armada und Empire Earth II von Mad Doc programmiert wurde, so enstammt auch das neueste Star Trek Game aus der Programmierschmiede. Den Vertrieb übernimmt dabei Bethesda Softworks, welche auch schon „Elder Scrolls III: Morrowind“ und "Elder Scrolls IV: Oblivion" (erscheint im März diesen Jahres) auf den Markt brachten.
Als Erscheinungstermin ist der September diesen Jahres geplant..
Desweiteren gab man noch folgende Details bekannt:
- Föderation ist nun auch im Single-Player Spielbar
- Das Spiel wird sich über 3 Zeitperioden erstrecken: Pre-Föderation ("Enterprise"), frühe Föderation (TOS und die Filme bis "Star Trek: Das unentdeckte Land") sowie die Föderation, die wir aus TNG kennen. Jede Ära bekommt dabei ihren eigenen Gegner, so wird man sich in der Zeit des Archers mit den Romulanern bekämpfen. In der Zeit von Captain Kirk muss man sich mit den Klingonen auseinandersetzen und in der Lebenszeit von Picard erschweren die Borg einem das Leben.
- Am Anfang des Games bekommt man eine kleine Flotte zugewiesen, die man jedoch nie allzu groß werden lassen darf, da dies zu Lasten der Gesamtsituation gehen wird
- Als Zahlungsmittel werden jetzt die sogenannten „Command Points“ eingesetzt mit denen man sich neue Schiffe oder auch Upgrades kaufen kann. Das verdienen dieser „Command Points“ ist nur durch das Gewinnen von Schlachten möglich
- Mehr Wert wurde seitens der Entwickler auf die Schiffe gelegt die bei weitem nicht mehr so schnell auszutauschen sein werden, wie in „Star Trek: Armada“
- Die Angriffe auf gegnerische Schiffe werden ebenfalls komplexer: so wird es zum Beispiel nicht mehr reichen nur das gegnerische Schiff anzuklicken um einen Angriff zu starten. Um mehr Schaden anrichten zu können, hat man jetzt auch die Möglichkeit den Winkel zu bestimmen in dem das feindliche Schiff angegriffen werden soll
- Desweiteren werden die Schiffe unterschiedliche Kampfstile, Manöver („Picard-Manöver“) und Spezialmanöver haben und geben dem Spieler so mehr Handlungsmöglichkeiten
- Die Grafik soll stark an den Fotorealismus heranreichen, so hielten einige Passanten die an dem Büro vorbeiliefen für eine Star Trek DVD die liefe. Bemerkbar soll sich die Grafik ebenfalls im Schadensmodell machen, um den Spieler noch mehr am Spiel fesseln zu können
- Die Storyline hinter dem Spiel verfolgt die Absicht, die verschiedenen Generationen zusammenzubringen: Der Vulkanier Sovak entdeckt Technologie der Iconianer (bekannt aus der TNG-Folge "Die Iconia Sonden" und der DS9-Episode "Die Abtrünnigen"), die er benutzen will, um das perfekte Logik-Utopia zu schaffen. Als die Borg jedoch diese Technologie assimilieren, braucht es die Hilfe der Captains jeder Zeitperiode, um diese neue Bedrohung aufzuhalten.
- Als Zusatztools steht jetzt eine neue Art des Battlerecorders zur Verfügung, welcher, wie in Battlefield 2, die verschiedenen Schlachten aufzeichnet und so dem Spieler jederzeit ermöglicht jene Schlacht aus verschiedenen Perspektiven noch einmal zu analysieren
Bislang ist zu Star Trek: Tactical Assault recht wenig bekannt, daher sind auch nur wenige Daten bekannt. Entwickelt wird das Game von Quicksilver Software, ob ein Vetrieb gefunden wurde ist derzeit noch unbekannt. Septmember 2006 soll das Spiel auf dem Markt erscheinen.
Weitere Daten:
- nur für PSP und Nintendo DS verfügbar
- Spiel erstreckt sich über den Zeitraum der Originalserien
- Im Singleplayer-Modus stehen die Föderation sowie die Klingonen im Mittelpunkt
- Schlachten finden in 2D statt
- Der Spieler kann das Schiff anhand des unteren Touch-Screens vom Nintendo DS navigieren.
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Es sieht schön aus, keine Frage, aber es ist weder besonders anspruchsvoll noch besonders abwechslungsreich. Möglicherweise wird das noch besser, ich hab einen Kameraden der sich die Liftetime-Subscription geholt hat, sobald der sagt dass sich was bessert bin ich auch wieder dabei.
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Also ich kann bei Star Trek Online nur zustimmen. Finger weg!
Der Grund ist, wie ich bisher gelesen habe ( Ofizelle Seiten ) ist das Spiel eine Abzocke des härtesten Grades. Stabilität des ganzen ist dazu ebenfalls noch fragwürdig.
Grund:
Man kann Star Trek online kaufen ( ganz Recht, KAUFEN und nicht kostenlos Downloaden ) . Dann, denkt man, endlich sofort loslegen. Denkste! Der Server, auf dem das Dingen läuft ist per Monats Abo zusätzlich kostenflichtig.
Zu guter letzt, wie es aussieht, soll es nur einen Server geben, oder nur unter kontroller der einen Firma und damit kostenpflichtig bleiben. Das meinte ich zum Thema stabilität.
Nun, ich hatte interesse an dem Spiel. Aber ich kenne keines, was mir so viel Wert wäre, das ich jeden Monat dafür bleche.
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Original von Marcus2007
Also ich kann bei Star Trek Online nur zustimmen. Finger weg!
Der Grund ist, wie ich bisher gelesen habe ( Ofizelle Seiten ) ist das Spiel eine Abzocke des härtesten Grades. Stabilität des ganzen ist dazu ebenfalls noch fragwürdig.
Grund:
Man kann Star Trek online kaufen ( ganz Recht, KAUFEN und nicht kostenlos Downloaden ) . Dann, denkt man, endlich sofort loslegen. Denkste! Der Server, auf dem das Dingen läuft ist per Monats Abo zusätzlich kostenflichtig.
Zu guter letzt, wie es aussieht, soll es nur einen Server geben, oder nur unter kontroller der einen Firma und damit kostenpflichtig bleiben. Das meinte ich zum Thema stabilität.
Nun, ich hatte interesse an dem Spiel. Aber ich kenne keines, was mir so viel Wert wäre, das ich jeden Monat dafür bleche.
Das ist ganz normal bei MMOs, dass man die kauft und dann noch monatlich zahlt, also reg Dich mal ab! Oder denkst Du bei dem ach so tollen Vorzeigespiel WoW läuft das anders ab? Weit gefehlt, denn auch da musst Du das Spiel kaufen und dann noch monatliche Online Gebühren bezahlen.
Wo ich zustimmen muss ist lediglich dass STO noch in den Kinderschuhen steckt und noch ständig weiterentwickelt werden muss - was Cryptic auch tut. Aber die Stabilität Cryptic in die Schuhe zu schieben ist mehr als billig, denn das hängt nicht all zu selten ausschließlich am Verbindungsknotenpunkt in Frankfurt, nicht an den Servern, oder dem Spiel selbst.
Es gibt nicht nur einen Server, es sieht nur so aus, denn es ist einen Cluster-Server, Fachleute wissen was das ist. Wenn ich die Zahl recht in erinnerung haben sind es mindestens 10-12 Server die zu einem virtuellen Server zusammen geschaltet sind und als ein Server reagieren. Fällt aber ein Server aus, dann läuft das Spiel immer noch weiter.
Für mich ist es interessant einem Spiel aus den Kinderschuhen zu helfen und ich habe auch schon eine kleine Ingame-Belohnung für meine "Testwut" bekommen. Aber Leute die Meckern und mit nix zufrieden sind gibt es zu genüge, insofern ist es wohl besser wenn ihr bei eurer Meinung bleibt und die Finger vom Spiel lasst. Ich wollte hier nur mal klarstellen, dass STO heute so einen Zustand hat wie auch das ach so tolle WoW am seinem Anfang!
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Naja, zumindest zum Launch konnte man die nicht-08/15-Missionen an einer Hand abzählen. Und ich hab es trotzdem bis zum Rear Admiral durchgespielt, mit dem festen Vorsatz es wieder zu probieren, falls sich noch ein bisschen was tut. An sich hatte ich aber am Raumschiff-basteln am meisten Spaß... Meine Tier 5 Fleet Escort USS Galatea liegt allerdings seit Anfang März im Earth Dock.
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Original von Marcus2007
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Das es kostenpflichtig wird war schon bekannt bevor STO auf den Markt kam. Daher kann ich deine Aufregung gar nicht verstehen.
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"Reine Ballerspiele"... was versteht man überhaupt darunter? Gibt's sowas überhaupt noch (bzw hat's das mal gegeben)? Ich spiele, wenn überhaupt, Taktik-Shooter wie die Spiele der Battlefield-Reihe...
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Bald umsonst?
Nachdem Star Trek Online nicht die besten Startzahlen hinlegte, überlegt man derzeit bei Cryptic, ob man das Bezahlsystem nicht gänzlich umstellt. Bislang ist man als Spieler noch verpflichtet, eine monatliche Gebühr zu zahlen. Eine Umstellung auf ein kostenloses Spiel könnte letzten Endes größere Erfolge versprechen, so Spieleproduzent Daniel Stahl.
Vorbild der Aktion wäre Dungeons and Dragons Online, das zunächst mit geplantem Monatspreis entwickelt wurde, dann jedoch kostenlos frei verfügbar gemacht wurde. Geld verdienen die Entwickler durch Geschäfte innerhalb des MMOs und mit Hilfe von Premium-Accounts.
Eine Entscheidung, die sich auszahlte. Das Spiel ist ein großer Erfolg, der Rubel rollt. Star Trek Online könnte derartige Veränderungen bitter nötig haben, bewies es sich in unserem Test schon als nicht besonders konkurrenzfähig.
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Theoretisch würde ich es vielleicht dann auch mal testen.
Praktisch habe ich dafür allerdings imho absolut keine Zeit mehr. Dafür bin ich zu sehr in Second Live drin.